Prof. Philip Manow

studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Geschichte an der Philipps-Universität Marburg und der Freien Universität Berlin. Von 2002 bis 2007 war er Leiter der Forschungsgruppe Politik und politische Ökonomie am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Es folgten Professuren an der Universität Konstanz sowie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. 2010 erhielt Manow eine Professur an der Universität Bremen. 2014 startete er am Wissenschaftskolleg in Berlin das Projekt „Dinge und Orte der Demokratie“. Seine Forschungsschwerpunkte bilden Vergleichende Politische Ökonomie, das Politische System der Bundesrepublik sowie Politische Theorie. 2018 wurde Philip Manow in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften gewählt.

Von ihm sind zahlreiche Publikationen erschienen, zuletzt „(Ent-)Demokratisierung der Demokratie“ (2020) und „Nehmen, Teilen, Weiden: Carl Schmitts politische Ökonomien“ (2022). Im Mai des nächsten Jahres kommt „Unter Beobachtung: Die Bestimmung der liberalen Demokratie und ihrer Freunde“ in die Buchhandlungen.

Prof. Dr. Philip Manow

Prof. Dr. Philip Manow