Roman Knižka

geboren 1970 in Bautzen, floh noch vor dem Mauerfall aus der DDR. Zuvor erlernte er an der Dresdener Semperoper den Beruf des Theatertischlers und später studierte er an der Bochumer Schauspiel-Schule. Während des Studiums spielte er zunächst am dortigen Schauspielhaus und begann dann, sich in der Filmproduktion einen Namen zu machen. Daneben spricht er regelmäßig Hörbücher ein und ist mit großem Erfolg auf der Bühne aktiv. Zu seinen Projekten gehören auch „1700 Jahre", „Rechte Gewalt in Deutschland", „NS-Widerstand" und viele Andere, die sich mit dem Thema Rechtextremismus und Nationalsozialismus kritisch auseinandersetzen. Ebenfalls beteiligt er sich auch an Projekten für Kinder.

Begleitet wird Roman Knižka, bei all seinen Projekten, von OPUS 45. OPUS 45 ist ein Ensemble, welches sich bei einem Berliner Orchesterprojekt gründete. So entstanden durch ein Zusammenspiel des Quintetts und Knižkas szenische Lesungen.

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© Jens Koch