Ulrike Herrmann

st Wirtschaftsredakteurin der taz und schreibt seit 2007 primär über die Finanz- und Eurokrise. Sie ist regelmäßig Gast im Hörfunk und im Fernsehen. Nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau absolvierte Ulrike Herrmann die Henri-Nannen-Schule und studierte anschließend Geschichte sowie Philosophie an der Freien Universität Berlin. Zu ihren Publikationen gehören u.a. „Hurra, wir dürfen zahlen. Der Selbstbetrug der Mittelschicht" (2012), „Der Sieg des Kapitals. Wie der Reichtum in die Welt kam: Die Geschichte von Wachstum, Geld und Krisen" (2013) sowie das 2016 erschienene Buch „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Die Krise der heutigen Ökonomie – oder was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können". Über das zuletzt genannte Werk heißt es in der Frankfurter Rundschau treffend: „Wer die Wirtschaft besser verstehen will, sollte Herrmann lesen!"

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