Praktikum in unserem Haus

Zur Unterstützung der Stiftungsarbeit beschäftigen wir über das gesamte Jahr Praktikantinnen und Praktikanten. Bewerbungen sind jederzeit möglich, sollten aber drei bis vier Monate vor dem gewünschten Eintrittsdatum bei uns eintreffen. Die Praktikumsdauer beträgt mindestens 6 Wochen und maximal 3 Monate bei einer Vergütung von 450 €/Monat. Es werden ausschließlich Studentinnen und Studenten berücksichtigt.

Voraussetzungen:

  • Studium der Geistes- und/oder Sozialwissenschaften
  • wenn möglich Erfahrungen in der Bildungsarbeit
  • gesellschaftspolitisches Engagement
  • zeitliche Flexibilität (Abendveranstaltungen, i.d.R. montags)
  • Bereitschaft zur Teilnahme an einer unserer historisch-politischen Exkursionen

Wir bieten:

  • Einblicke in das aktuelle Tagesgeschäft einer Politischen Stiftung
  • Kennenlernen der Arbeitsabläufe zur Planung, Durchführung und Evaluierung unserer Projekte
  • Mitarbeit bei der Konzeption und Realisierung von Ausstellungen
  • Mitarbeit bei der Organisation von Seminaren, Vorträgen und Lesungen
  • Mitarbeit bei der Katalogisierung von Videodokumentationen
  • Begleitung und Betreuung durch ein erfahrenes Team

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail, die Sie bitte an unsere für Personalangelegenheiten zuständige stellv. Geschäftsführerin Karoline Riplinger senden (kr@sdsaar.de). Für Rückfragen steht sie Ihnen gerne auch unter der Telefonnummer (0681) 90626-19 zur Verfügung.

2021/22 sind bereits alle Praktikumsplätze vergeben!

Mein Praktikum bei der SDS...

Praktikumsberichte 2021

...war spannend und hat mir sehr gut gefallen. Angefangen bei dem supernetten Team bis hin zu meinen Aufgaben war ich sehr zufrieden mit dem Praktikum. In dem schönen und gut ausgestatteten Gebäude herrscht immer gute und angenehme Laune. Alle sind sehr lieb, aufgeschlossen, hilfsbereit uns stets bemüht und sitzen gerne in der Mittagspause zusammen. So ist es einfach, sich in das Team einzufinden.
Anfangs war noch eine Mischung aus Homeoffice und Präsenz, was dann aber überging zur Arbeit im Stiftungsbüro. Dann habe ich die meiste Zeit in dem gut ausgestatteten und hellen Büro verbracht, welches ich meistens für mich allein hatte. Trotz Präsenz waren die Arbeitszeiten weiterhin sehr flexibel, was ich sehr genossen habe.
In den drei Monaten, in denen ich bei der Stiftung war, habe ich viele verschiedene Tätigkeiten kennengelernt. Für die Social-Media-Kanäle habe ich Texte zu Gedenk- und Feiertagen verfasst, mit Ruben an neuen Ideen gearbeitet und nach weiteren Themen recherchiert. Außerdem habe ich für Verena ein Plakat entworfen und nach Referenten gesucht, für Elena das Vortragsprogramm Korrektur gelesen, Viten geschrieben und korrigiert, bei den Onlinevorträgen geholfen und an dem internen Zukunftsworkshop teilgenommen. Somit habe ich einen umfangreichen Einblick in die verschiedenen Bereiche bekommen.
Das Praktikum hat mein Interesse an Politik und Öffentlichkeitsarbeit weiter gefördert und ich nehme viele wertvolle Erfahrungen mit.

Nele Witte, Praktikantin Mai bis August 2021
Studium "Nonprofit und NGO-Management" am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier

Als ich mein Praktikum begann, war ich zunächst begeistert von dem modernen Gebäude, das innen neben schönen Räumlichkeiten auch allerlei technisches Equipment enthält und daher auch in der Coronapandemie bestens aufgestellt ist. Sofort ist mir aufgefallen, wie sympathisch das ganze Team ist und wie herzlich der Umgang miteinander, aber auch mit externen Kooperationspartnern, abläuft. Deswegen habe ich mich direkt willkommen geheißen sowie integriert gefühlt, so wurde meinen Fragen jederzeit Beachtung geschenkt. Inhaltlich habe ich beispielsweise Recherchen für mögliche Veranstaltungen betrieben, denn die Planung für das Veranstaltungsprogramm des nächsten Jahres, wird im Frühjahr organisiert. Daraus konnte ich persönlich auch Inspirationen für zukünftige Hausarbeiten gewinnen. Ich habe zudem generell viel über den allgemeinen Stiftungsalltag und Veranstaltungsmanagement gelernt. Darüber hinaus konnte ich selbst kreativ werden und unter anderem Texte für anstehende Gedenk- sowie Feiertage oder Protokolle verfassen, welche etwa für die Social-Media-Kanäle gedacht sind. Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit habe ich sowohl bei der Gestaltung der neuen SDS-Website als auch beim Durchführen der online ablaufenden Projekte in Live-Übertragungen mitgeholfen. Auch die Teilnahme an dem internen Zukunftsworkshop „Vison – Mission – Werte", hat Spaß gemacht und mich einiges gelehrt. Meine sechswöchige Praxiserfahrung war für mich eine große Bereicherung sowie Chance, die ich nicht missen möchte und die meine späteren Berufsvorstellungen positiv beeinflusst hat.

Deborah Aimionowane, Praktikantin Februar/März 2021
Studium der „Internationalen und Europäischen Governance" an SciencesPo Lille und der Universität Münster

...hat mir nach meiner Erfahrung als FSJler in der Stiftung in den Jahren 2017/2018 nochmal einen ganz anderen Einblick gegeben: Ich bekam einen Einblick in politische Bildungsarbeit einer Stiftung unter pandemischen Umständen. Dabei wurde mir klarer, vor welchen Herausforderungen die politische Bildungsarbeit während der Covid19-Pandemie steht und wie das Selbstverständnis der Stiftung sich in diesem Bezug gebildet/verändert hat. Auch die konkreten Unterschiede in der Organisation und Durchführung der Veranstaltungen boten mir einen gänzlich neuen Blickwinkel.

Durch interne Workshops hatte ich auch die Möglichkeit, mich intensiver mit dem allgemeinen Selbstverständnis politischer Bildungsträger*innen zu beschäftigen. Weiter thematisierten die Workshops die Wirkungsorientierung der politischen Bildung, was eine tiefgehende Auseinandersetzung mit der Thematik nötig macht, wodurch mir vieles klarer wurde.

Besonders schön war es, die Mitarbeiter*innen, die mir während meines FSJs sehr ans Herzen gewachsen sind, wieder zu treffen und mit ihnen zusammenzuarbeiten. Deshalb gehe ich aus dem Praktikum mit einem lachenden und einem weinenden Auge – lachend für die wichtigen Einblicke und Erfahrungen, die ich sammeln durfte und weinend um den Wegfall des direkten Kontaktes!

Allen Interessierten möchte ich das Praktikum bei der SDS wärmstens nahelegen! Hier könnt ihr praktische Einblicke in politische Bildungsarbeit mit interessanten Inhalten und einer Anwendung eurer Studieninhalten verbinden. Ihr werdet es nicht bereuen, versprochen!

Christian Mellinger, Praktikant April/Mai 2021
Studium der Politikwissenschaft und Philosophie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Praktikumsberichte 2020

 Sebastian Beck

...hat mir sehr viel Spaß gemacht. Man ist Teil von einem richtig guten, funktionierenden Team, welches Dir bei Fragen immer gerne hilft und Dich in die (Stiftungs-)Arbeit miteinbindet. So konnte ich mich in Themenbereiche wie den Versailler Vertrag vertieft einarbeiten und viel neues Wissen sammeln. Zudem ist die Ausstattung für die Durchführung von Veranstaltungen innerhalb der Stiftung beeindruckend. Während des Praktikums konnte ich hinter die Kulisse der Stiftungsarbeit schauen und wurde dabei u.a. mit Themen wie Nachhaltigkeit oder Fragen nach Wirksamkeit von Bildungsarbeit konfrontiert, welche im Team besprochen und diskutiert wurden. Darüber hinaus habe ich Fördermöglichkeiten im Bereich der politischen Bildung kennengelernt.

Sebastian Beck, Praktikant Januar/Februar 2020
Masterstudent im Fachbereich Politikwissenschaft und Soziologie an der Universität Trier

 Leo Färber

...war eine gelungene Erfahrung, die meinen Horizont sehr erweitert hat! Im Corona-Sommer 2020 durfte ich nach einigem Hin und Her doch noch mein freiwilliges Praktikum bei der Stiftung Demokratie Saarland absolvieren, nachdem es im Frühling zuvor pandemiebedingt nicht möglich war. Aus dem fernen Frankenland angereist und ahnungslos bezüglich der saarländischen Kultur brauchte ich nur wenig Zeit, um mich an meinen Arbeitsplatz (und den hiesigen Dialekt) zu gewöhnen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung nahmen mich sofort äußerst herzlich und sehr offen auf, was mir den Start in das Praktikum enorm erleichterte und womit ich ehrlicherweise nicht unbedingt gerechnet hätte. Das Arbeitsumfeld ist nicht nur wegen den Kolleginnen und Kollegen genial, sondern zeichnet sich auch durch hervorragende Räumlichkeiten aus. Du wirst den Großteil der Woche in Deinem gut ausgestatteten Büro verbringen und dieses zudem oft für Dich allein haben. Die Tätigkeiten selbst waren in der Regel hochinteressant, ob Öffentlichkeitsarbeit oder Mithilfe im Bereich Förderprojekte, überall konnte ich nicht nur etwas dazu lernen und von dem Erfahrungsschatz anderer profitieren, sondern ich hatte auch stets das wertschätzende Gefühl, der Stiftung mit meiner Arbeit weiterhelfen zu können. Zwischendurch werden mal etwas stupidere Arbeiten auf Dich warten, doch das gehört dazu und nimmt zumeist nur wenige Minuten in Anspruch. Im Gesamten haben mir die inhaltlichen Tätigkeiten sehr gut gefallen, weshalb mir noch einmal klar geworden ist, dass ich mir einen Job im Bereich der politischen Erwachsenenbildung durchaus vorstellen kann. Auch abseits des Beruflichen, fand ich bedingt durch die warmherzige saarländische Art ohne Probleme Anschluss und konnte die Zeit in Saarbrücken ebenso nach Feierabend genießen. Alles in allem hat mir die Zeit hier sehr gut gefallen, weshalb ich mich stets mit Freude an mein Praktikum bei der Stiftung zurückerinnern werde.

Leo Färber, Praktikant August/September 2020
Studium der Politikwissenschaft an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Praktikumsberichte 2019

...hat mir gezeigt, wie abwechslungsreich sich der Arbeitsalltag in einer Stiftung für politische Bildung gestaltet. Von Beginn an wurde ich durch die freundlichen Kolleginnen und Kollegen herzlich aufgenommen und in vielfältige Bereiche und Arbeitsabläufe integriert. Während meines sechswöchigen Praktikums unterstützte ich das Team der Stiftung bei der Vorbereitung und Durchführung von spannenden Vorträgen und Podiumsdiskussionen, welche ich zudem fotografisch dokumentierte. Außerdem erhielt ich die Möglichkeit, die Exkursionen zu den Schlachtfeldern von Verdun und zum ehemaligen Konzentrationslager Natzweiler zu begleiten und somit auch außerhalb des Hauses intensive Eindrücke zu gewinnen. Darüber hinaus übernahm ich das Lektorat für die Publikation des Vortragsprogramms 2019/2020 und die Erstellung von Flyern und Plakaten. Mein Praktikum bei der Stiftung Demokratie Saarland hat mir erneut gezeigt, wie wichtig die Arbeit von politischen Stiftungen ist, um verschiedene gesellschaftliche und politische Akteure zusammenzubringen und somit Demokratie aktiv zu vermitteln.

Carola Henck, Praktikantin April/Mai 2019
Studium des Kulturmanagements (Master) an der htw saar

...war für mich sehr bereichernd, mir gelang ein tiefer Einblick in das Stiftungswesen. Mir wurden die Augen geöffnet, wie wichtig ein ausgewogenes Programm und die ausgewogene Auswahl von Referentinnen und Referenten ist. Die Arbeit von politischen Stiftungen, die viele gesellschaftliche Akteure zusammenbringen, ist sehr wichtig und sollte von der Politikwissenschaft stärker als bislang als Objekt der Betrachtung wahrgenommen werden. Dass politische Stiftungen Arbeitsplätze für Absolventen der Politikwissenschaft bieten, war mir bereits vor der Aufnahme dieses Praktikums klar und ich kann mir theoretisch gut vorstellen, einmal in diesem Berufsfeld zu arbeiten.

Maximilian Klasen, Praktikant Februar/ März 2019
Student im Fachbereich Politikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Als Student des Faches Geschichte stand für mich der historische Themenbereich der Stiftung Demokratie im Vordergrund, den ich durch meine Mitarbeit an der Fertigstellung der Publikation über den Versailler Vertrag gut kennenlernen konnte. Die Arbeit hier war vielseitig und stets interessant. Außerdem hatte ich während des Praktikums auch die Möglichkeit, fachfremde Bereiche kennen und schätzen zu lernen. Die Palette der Arbeitsgebiete, die in der Stiftung vertreten sind, ist mannigfaltig und gerade das Mitwirken in der Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung war eine prägende Erfahrung. Neues Erlernen und praktisches Umsetzen der Inhalte machten dieses Praktikum zu einer optimalen Ergänzung zum doch recht theoretischen und manchmal auch stromlinienförmigen Geschichtsstudium. Zudem erleichterte einem das freundliche und hilfsbereite Team der Stiftung das Eintauchen in diese erste Praxisphase. Mein Résumé nach sechs Wochen Praktikum ist ein durchweg positives. Der Alltag war abwechslungsreich, interessant und hat mir über die Maßen viel Spaß bereitet.

Yannick Pfaff, Praktikant September bis November 2019

Studium der Geschichte (Bachelor) an der Universität des Saarlandes

Praktikumsberichte 2018

...hat mich in meinen Entscheidungen für meinen weiteren Studienverlauf bestätigt und mir Einblicke in ein potenzielles zukünftiges Arbeitsfeld gegeben. Während des sechswöchigen Praktikums hatte ich nicht nur die Möglichkeit, in alle Arbeitsbereiche der Stiftung zu schnuppern, sondern konnte mir auch ein besseres Bild über politische Stiftungen und Erwachsenenbildung verschaffen. Mein Arbeitsalltag war sehr abwechslungsreich und kaum ein Tag glich dem anderen. Neben Tätigkeiten zur Unterstützung der hauseigenen Bibliothek habe ich vor allem in der Vor- und Nachbereitung von Vorträgen und Seminaren geholfen. Auch über meine Tätigkeit hinaus hat es mir Spaß gemacht, Veranstaltungen der Stiftung zu besuchen und so Themenfelder zu erkunden, die mich nicht nur beim Schreiben einer Hausarbeit, sondern auch beim Finden eines Themas für meine Bachelorarbeit bereichert haben und mir potenzielle Masterstudiengänge eröffnet haben, die ich vorher nicht in Betracht gezogen hatte. Besonders angenehm habe ich die freundliche und offene Atmosphäre im Team erfahren, die dazu beigetragen hat, dass es nie langweilig wurde und es immer etwas zu tun gab. Mein sechswöchiges Praktikum war für mich eine große Bereicherung, die sicherlich einen wichtigen Grundstein in meinem akademischen Werdegang darstellt.

Edna Weber, Praktikantin Februar/ März 2018
Studentin im Fach European Studies Major mit den Schwerpunkten Politikwissenschaft und
Anglistik an der Universität Passau

...sehr bereichernd! Ich konnte in den sechs Wochen, die ich hier verbringen durfte, einen spannenden Einblick in die Tätigkeitsfelder des Stiftungswesens erhalten und mich mit dem Büroalltag vertraut machen, was mir für meinen weiteren beruflichen Werdegang ein gutes Gefühl gibt. Die Arbeit hat mir besonders dadurch gefallen, dass sie so vielseitig war. Sie umfasste u.a. das Erstellen und Gestalten von Flyern und Plakaten, die Aktualisierung des Jahresberichts der Stiftung, das Verfassen eines Texts zur Broschüre für die Vortragsreihe „100 Jahre Versailler Vertrag", Mithilfe bei der Organisation der Vorträge, inhaltliche Vorbereitung und Durchführung eines Interviews mit einem Referenten, die Archivierung von Filmmaterial und die Hilfe beim Aufbau der Ausstellung „KZ überlebt". Vor allem der Einblick in die Veranstaltungsorganisation und das Kennenlernen neuer Computerprogramme waren eine Bereicherung für mich. Aber auch der Einblick in die Hintergründe der politischen Bildungsarbeit war sehr interessant und dass ich bei Besprechungen zum weiteren Profil der Stiftung und ihrer Tätigkeiten dabei sein konnte, zeugt für mich davon, dass das Team die Praktikanten ernst nimmt und wertschätzt. Insgesamt wurde die vielseitige Arbeit durch das freundliche, kollegial sehr respektvolle Team noch um ein Vielfaches verschönert und hat mir meinen sechswöchigen Aufenthalt an diesem innovativen, ermutigenden Ort sehr angenehm gemacht.

Laura Trost, Praktikantin Juli/August 2018
Studium der Politikwissenschaft, Humangeographie (Bachelor) an der Goethe Universität Frankfurt am Main

...wird mich hoffentlich auch noch in vielen Jahren zum Lächeln bringen. Neben dem Fachlichen zählt hier besonders das Menschliche. Die Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit des gesamten Teams gepaart mit hoher Transparenz und Fachkompetenz fördert nicht nur den Arbeitsalltag, sondern hat mir auch prägende Einblicke in die Stiftungsarbeit und eine nachhaltige Weiterbildung abseits von Studienschwerpunkten ermöglicht.

Ich wurde in die gesamten Bereiche und Abläufe der facettenreichen Stiftungsarbeit integriert, sodass ich mich eigeninitiativ und konstruktiv beteiligen konnte. Zudem konnte ich, insbesondere in den Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsplanung sowie des Social Media Auftritts neue Fertigkeiten und Eindrücke gewinnen. Ich hatte die Chance während meines Praktikums einige spannende Veranstaltungen zu betreuen, als besonders inspirierend empfand ich hier die Zusammenarbeit im Rahmen der Ausstellung ‚Menschenschatten' mit Ursula und Seiji Kimoto. Der direkte Kontakt zu den KünstlerInnen und ReferentInnen sowie daraus entstandene aufschlussreiche Gespräche waren für mich persönlich wie auch beruflich bereichernd.

Durch mein Praktikum wurde ich in meiner Studienwahl sowie möglichen Berufsperspektiven bestätigt und zudem in meinem Bewusstsein gestärkt, wie bedeutend politische Bildung, wechselseitiger Austausch und kritisches Hinterfragen für unsere gegenwärtige Gesellschaft sind. Die Wertschätzung, die mir hier als Praktikantin, als ein Teil des Teams widerfahren ist, möchte ich gerne an die Stiftung zurückgeben, daher kann ich die Stiftung Demokratie Saarland als Praktikums- und Weiterbildungsstätte sehr empfehlen.

Elisabeth Saar, Praktikantin September bis November 2018
Studium der Politikwissenschaft/Öffentliches Recht (Bachelor) an der Universität Trier